



Ein Blick auf unserer Kirche verrät ihnen, dass die Gemeinde in einem Recht modernen Bauwerk zu hause ist. Allerdings wurde bereits 1907 ein Kirchlein an der jetzigen Hochstraße geweiht, die einer kleinen ortsansässigen Gemeinde, vor allem aber polnischen Schnittern eine geistliche Heimat bot. Wegen einer Straßenerweiterung sollte sie Anfang der 80er Jahre der Abrissbirne zum Opfer fallen, was dann aber nie in die Tat umgesetzt wurde. Mit Hilfe des Bonifatiuswerkes konnte 1980 eine neue Kirche geweiht werden, die der durch Flüchtlinge und Zuzug stark gewachsenen Gemeinde genügend Platz bot.
Informationen zur Pfarrei Neubrandenburg
Historie:
Weihe der alten St. - Josefs - Kirche am 23.06.1907
Pfarrei seit 23. Mai 1920
Grundsteinlegung der neuen Kirche 1977, Unterstützung des Kirchneubaus durch das Bonifatiuswerk
Kirchweihe am 18.10.1980 durch Bischof Heinrich Theissing
Architekt: Müther, Binz
Sitzplätze: 300
Betonglasfenster: Entwurf: Gröger/Schönebeck; Ausführung: Fa. Lehmann, Berlin
Innenausstattung der Kirche:
Kreuz aus der alten Kirche
Marienfigur - Kopie einer spätgotischen Madonna niederrheinischer Herkunft
Kreuzweg: Diakon Horst Elsner
Orgel : Fa. Jehmlich, Dresden - 2 Manuale; 17 Register¸ 1116 Pfeifen
Glockenträger: mit vier Glocken der Fa. Mark, Brockscheid/Eifel.
Glockenweihe am 29.03.1992 - Namen: Christus, Maria, Josef, Niels Stensen und Lukas
Gemeinde:
Gemeindeglieder ca. 3.200 von ca. 70.000 Einwohnern.
Zur Gemeinde gehören 3 Filialkirchen bzw. -kapellen:
Das Seelsorgegebiet hat einen Durchmesser von ca. 60 km mit 120 Dörfern.
In der Pfarrei sind beheimatet: